Tiefkühlpizza, Veggie-Wurst & Co: Wie viele Zusatzstoffe stecken wirklich drin?
Um weiterzuführen, wie wichtig saubere, natürliche Nahrung für uns Menschen ist, haben wir hier drei Convenience-Produkte recherchiert, die zwischen 14 und 29 Zutaten enthalten.
Am auffälligsten ist: Die Wechselwirkungen zwischen Zusatzstoffen und den täglichen Aufnahmemengen sind unglaublich schwer zu überblicken. Neuere Studien deuten auf Zusammenhänge zwischen Schäden am Mikrobiom, Insulinresistenz und erhöhten Entzündungsmarkern auf der einen Seite und einer hohen Konzentration von Zusatzstoffen in der Ernährung auf der anderen hin. Sicher weiß das bisher aber niemand.
Warum also das Risiko eingehen und nicht einfach natürlich essen?
Erstens ist das Erlebnis deutlich besser, zweitens wird deine Verdauung es dir danken, und drittens bleibt einfach nur ein gutes Gefühl – vom Zubereiten über die Düfte bis hin zum Genuss und dem Moment nach dem Essen.
Wenn du dir die Zeit nehmen möchtest, lies unten weiter. Wenn du den Punkt schon verstanden hast, schau in unseren Shop – dort findest du natürliche Lebensmittel, die wieder „normal“ sind. Unser „altes Normal“ ist heute Premium-Premium-Qualität, die wir für dich wieder zum Leben erwecken.
Ein Blick auf drei gängige Convenience-Produkte – und was die tatsächliche Forschung zu ihren Zusatzstoffen sagt.
Die verglichenen Produkte
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Dr. Oetker Ristorante Pizza Salame |
Rügenwalder Vegane Grillwürstchen |
Meine Metzgerei Cordon Bleu (Schwein) |
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Zutaten gesamt |
14 Einträge (20, wenn man die Unterzutaten der Salami mitzählt) |
15 Einträge |
~29 einzelne Einträge (4 Komponenten mit Unterzutaten) |
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Deklarierte E-Nummern |
2 |
2 |
6 |
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Hauptkomponenten |
Weizenmehl, Tomatenmark, Käse, Salami |
Wasser, Weizengluten, Kartoffelprotein |
Schweinefleisch, Panade, Kochschinken, Käse |
Vollständige Zutatenlisten
Dr. Oetker Ristorante Pizza Salame (320 g) Weizenmehl, 21 % Tomatenmark, 12 % Mozzarella, 12 % Salami (Schweinefleisch, Schweinefett, Salz, Gewürze, Dextrose, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, Gewürzextrakte, Stabilisator: Natriumnitrit (E250), Antioxidationsmittel: Rosmarinextrakt, Natriumascorbat (E301), Rauch), Wasser, Rapsöl, 4,6 % Edamer, Hefe, Salz, Zucker, Dextrose, Oregano, Basilikum, Gewürze, Petersilie.
Rügenwalder Vegane Grillwürstchen Wasser, Rapsöl, Weizengluten, Zwiebeln, Stärke, Verdickungsmittel: Methylcellulose (E461), Carrageen (E407), natürliches Aroma, Gewürzextrakte, jodiertes Speisesalz, Weinessig, Weizenmehl, Gewürze, Kartoffelprotein, Haferfaser, Glukose (Dextrose).
Meine Metzgerei Küchenfertiges Cordon Bleu, Schwein (500 g) – das Convenience-Produkt mit der höchsten Zutatenanzahl in diesem Vergleich
61 % Schweinefleisch mit Flüssigwürzung (Schweinefleisch, Wasser, Salz, Glucosesirup, Stabilisatoren: Natriumcitrate (E331), Natriumacetate (E262), Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure (E300), Pfefferextrakt), 20 % Panade (Paniermehl: Weizenmehl, Salz, Hefe, Gewürze, Gewürzextrakte, Zitronenschale, Dextrose; außerdem Wasser, Stärke, Weizenmehl, Reismehl), 10 % Kochschinken (Schweinefleisch, Wasser, jodiertes Salz: Salz, Kaliumiodat; Dextrose, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat (E301), Konservierungsstoff: Natriumnitrit (E250)), 9 % Emmentaler Käse.
Der automatische Zutatenzähler von Open Food Facts listet für dieses Produkt 50 Zutaten – wobei ein Teil davon eigentlich gar keine Zutaten sind, sondern Zubereitungshinweise vom Etikett, die das automatische Texterkennungssystem fälschlich als Zutaten erfasst hat (z. B. „Etwas Öl in der Pfanne erhitzen“ oder „Guten Appetit!“). Zählt man nur die tatsächlichen Lebensmittelzutaten und Zusatzstoffe, kommt man auf rund 29 einzelne Einträge – verteilt auf vier Hauptkomponenten (gewürztes Schweinefleisch, Panade, Kochschinken, Käse), von denen jede ihre eigenen Unterzutaten mitbringt. Trotzdem ist es mit Abstand das zutatenreichste Produkt in diesem Vergleich – und zudem als „ultra-verarbeitetes Lebensmittel“ (NOVA-Gruppe 4) mit einem E-Grade im Green-Score eingestuft.
Kurzfassung
Alle drei Produktkategorien enthalten nur zwei bis sechs deklarationspflichtige Zusatzstoffe. Der eigentliche Unterschied liegt woanders: In der Pizzasalami handelt es sich bei den Zusatzstoffen um klassische Pökelchemie (Nitrit + Antioxidationsmittel). In der pflanzlichen Wurst geht es darum, Textur nachzubilden – Wasser und Weizengluten müssen so gebunden werden, dass ein „Wurstgefühl“ entsteht, wofür Verdickungs- und Geliermittel nötig sind. Beim Cordon bleu summieren sich die Zusatzstoffpakete aus vier Einzelkomponenten (Fleisch, Panade, Schinken, Käse) zu einer deutlich längeren Liste.
Zucker-Check: Was „Zucker“ und „Traubenzucker“ hier eigentlich bedeuten
In den obigen Listen tauchen zwei Zuckerformen auf:
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Zucker (Saccharose) – ganz normaler Haushaltszucker
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Traubenzucker/Glukose – in der Pizza Salami sowohl als Bestandteil der Salami selbst als auch separat im Teig; in den Grillwürstchen als „Glucose (Dextrose)“ aufgeführt; im Cordon bleu in der Panade, im Schinken und in der Flüssigwürzung (dort teils als Glucosesirup)
Was sagt die Forschung eigentlich zu den einzelnen Stoffen?
Natriumnitrit (E250) – in der Pizzasalami
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EFSA-ADI: 0,07 mg Nitrit-Ionen/kg Körpergewicht/Tag – für eine 70-kg-Person sind das etwa 4,9 mg/Tag.
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Bei der Verdauung oder beim starken Erhitzen kann Nitrit mit Bestandteilen von Eiweiß zu Nitrosaminen reagieren, die in Tierversuchen krebserregende Effekte gezeigt haben; die IARC stuft die Wirkung beim Menschen als „möglicherweise krebserregend“ ein.
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Eine Studie der Universität Paris aus dem Jahr 2022 fand einen Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Verzehr von gepökelten Fleischwaren mit Nitrit und einem erhöhten Risiko für Prostatakrebs.
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Gegenposition: Die einst befürchtete, messbar höhere Krebsrate durch Nitrat/Nitrit über Nitrosamine hat sich in der Gesamtschau der Datenlage nicht eindeutig bestätigt.
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Ein kritischer Punkt, den die EU-Kommission selbst anspricht: Bei Kindern im höchsten Verzehrperzentil wird die ADI bereits leicht überschritten, wobei Zusatzstoffe wie E250 rund 17 % der gesamten Nitritaufnahme ausmachen.
Carrageen (E407) – in den Grillwürsten
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EFSA-Bewertung (2018): als sicher eingestuft, ohne festgelegte ADI, da die Aufnahmemengen als unkritisch gelten.
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Eine neuere Humanstudie ergab, dass bei jungen, gesunden Männern eine Carrageen-Aufnahme (2–3-fache der typischen US-Tagesdosis) über zwei Wochen die Durchlässigkeit des Dünndarms erhöhte – vermutlich aufgrund einer Darmentzündung. Bei Teilnehmern mit höherem Körpergewicht zeigte sich außerdem eine verringerte Insulinwirkung in der Leber und erhöhte Entzündungsmarker.
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Die EFSA räumt selbst ein, dass starke Konsumenten von Convenience-Produkten die akzeptable Dosis um das bis zu Zehnfache überschreiten könnten – zu den von der EFSA genannten Risikogruppen zählen Kinder, Menschen mit hohem Konsum verarbeiteter Lebensmittel und Veganer, da viele Fleischersatzprodukte Carrageen enthalten.
Methylcellulose (E461) – in den Grillwürstchen
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Von der EFSA als nicht toxisch eingestuft.
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Mögliche Nebenwirkungen laut Einschätzung der EFSA selbst: Veränderungen der Darmflora (Mikrobiom), die chronische Darmentzündungen begünstigen könnten, sowie eine mögliche Verschlechterung der Blutzuckerwerte.
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In größeren Mengen abführende Wirkung.
Natriumcitrate (E331), Natriumacetate (E262), Ascorbinsäure/Natriumascorbat (E300/E301) – im Cordon bleu
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Alle vier Stoffe werden von der EFSA als sicher eingestuft, ohne dass ein numerischer ADI festgelegt wurde – das heißt, bei normaler Aufnahme sind keine schädlichen Wirkungen bekannt.
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Chemischer Hintergrund: Citrat und Acetat sind natürliche Zwischenprodukte des menschlichen Stoffwechsels (Citratzyklus bzw. Essigsäurestoffwechsel) und werden vom Körper problemlos abgebaut.
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Der einzige relevante Vorbehalt: Menschen mit natriumarmer Diät (z. B. bei Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen) sollten das durch solche Zusatzstoffe eingebrachte Natrium mitberücksichtigen, auch wenn der Beitrag zur gesamten Natriumaufnahme in der Regel gering ist.
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Fazit: Nach aktuellem Forschungsstand sind diese vier Zusatzstoffe in diesem gesamten Vergleich die am wenigsten problematischen – anders als Nitrit oder Carrageen gibt es hier keine umstrittenen Humanstudien.
Traubenzucker/Glukose – in der Pizzasalami und den Grillwürstchen
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Dextrose ist chemisch identisch mit Glukose und wird vom Körper ohne jeglichen Verdauungsabbau aufgenommen – die ersten Moleküle gelangen bereits über die Mundschleimhaut ins Blut. Dadurch ist sie das am schnellsten verfügbare Kohlenhydrat.
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Genau darin liegt das Problem: Weil Dextrose ohne Verzögerung aufgenommen wird, lässt sie den Blutzucker schnell und steil ansteigen – noch schneller als Haushaltszucker (Saccharose), der erst aufgespalten werden muss. Oder wie es ein Branchenartikel unverblümt formuliert: „Glucose hilft, aber gesund ist sie trotzdem nicht.“
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Diese starken Blutzuckerschwankungen können Heißhunger fördern – ein Effekt, der bei Convenience-Produkten relevant ist, da dort Dextrose oft zusätzlich zu „normalem“ Zucker eingesetzt wird (wie bei der Pizza Salami, wo Zucker und Dextrose als zwei getrennte Zutaten aufgeführt sind).
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In isolierter Form bringt Dextrose keine Vitamine, Mineralstoffe oder Pflanzenstoffe mit – anders als Glukose in ihrer natürlichen, gebundenen Form (z. B. in Vollkorngetreide oder Kartoffeln), die der Körper langsamer aufspalten muss und die zusammen mit Ballaststoffen und Mikronährstoffen „verpackt“ ist.
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Größere Mengen Glucose/Dextrose fördern zudem die Gewichtszunahme: Alles, was der Körper nicht sofort zur Energiegewinnung nutzt, wird in Fett umgewandelt – und bei einem schnell verfügbaren Zucker wie Dextrose geschieht das ohne die „Bremse“, die längerkettige Kohlenhydrate während der Verdauung durchlaufen.
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Merke: Für Diabetiker in einer akuten Unterzuckerung ist diese schnelle Wirkung genau das, was gebraucht wird, und kann lebensrettend sein – im Kontext eines Convenience-Produkts, das ohnehin schon isolierten Zucker enthält, treibt eine zweite, schnell wirksame Zuckerquelle den Blutzucker jedoch zusätzlich nach oben, ohne nennenswert zur Sättigung beizutragen.
Fazit: Das eigentliche Risiko ist die Kombination
Für sich genommen bleiben die Zusatzstoffe in allen drei Produkten innerhalb der von der EFSA und anderen Behörden als sicher eingestuften Bereiche – solange du nur ein einzelnes Produkt für sich betrachtest. Das Cordon bleu zeigt bereits, wie schnell sich das ändert, sobald mehrere Komponenten in einem Produkt zusammenkommen: Fleisch, Panade, Schinken und Käse bringen jeweils ihr eigenes Zusatzstoffpaket mit, und vier auf den ersten Blick harmlos wirkende Einzelkomponenten summieren sich am Ende zu sechs E-Nummern und rund 29 Zutaten. Das Problem ist also nicht in erster Linie ein einzelner Zusatzstoff – es ist der Alltag:
Eine Tiefkühlpizza allein macht selten richtig satt. Was in der Praxis typischerweise noch dazukommt:
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ein Softdrink (meist mit Zucker oder Glukose-Fruktose-Sirup gesüßt – eine weitere schnell verfügbare Zuckerquelle zusätzlich zu Zucker und Dextrose, die ohnehin schon in der Pizza stecken)
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ein „praktischer“ Snack oder Dip davor oder danach (oft ebenfalls mit Carrageen, Nitrit oder Verdickungsmitteln)
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möglicherweise noch eine Scheibe Wurst, Aufschnitt oder Cordon bleu aufs Brot hinterher – und damit eine weitere Ladung Nitrit, Ascorbate und Citrate
Das bedeutet: Mehrere Zusatzstoffquellen summieren sich am selben Tag – und genau darin liegt der eigentliche Knackpunkt: ADI-Werte werden pro Substanz berechnet, über den gesamten Tag und alle Lebensmittelquellen hinweg, nicht pro Produkt. Wer regelmäßig mehrere nitrit- oder carrageenhaltige Convenience-Produkte am selben Tag kombiniert, kann laut den eigenen Zahlen der Behörden tatsächlich in einen kritischen Bereich geraten – die EU-Kommission bestätigt dies ausdrücklich für Nitrit bei Kindern mit hohem Verzehr, und die EFSA bestätigt es für Carrageen bei starken Konsumenten allgemein.
Die Menge in einem einzelnen Produkt ist in der Regel kein Problem. Es ist die Wiederholung und Kombination im Laufe eines Tages – und über Jahre hinweg –, die aus „theoretisch sicher“ einen echten Diskussionspunkt macht. Und genau dort wird der Unterschied zu unverarbeiteten, natürlichen Lebensmitteln relevant: Dort bekommt eine solche Anreicherung von Zusatzstoffen gar nicht erst die Chance, sich aufzubauen.
Quellen
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Dr. Oetker: Ristorante Salame – https://www.oetker.de/produkte/p/ristorante-salame
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Open Food Facts: Pizza Ristorante Salame – https://world.openfoodfacts.org/product/4001724038900/ristorante-pizza-salame-dr-oetker
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Rügenwalder Mühle: Vegane Grillwürstchen – https://www.ruegenwalder.de/de/produkte/vegane-produkte/vegane-pfannen-grillprodukte/vegane-wuerste/rostbratwuerstchen
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EFSA: Höchstaufnahmemengen für Nitrite und Nitrate – https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/170615
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EU-Verordnung (EU) 2023/2108 zu Nitrit/Nitrat – https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ%3AL_202302108
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Universität Paris, Studie zu Nitrit und Prostatakrebsrisiko (2022), zitiert über food-detektiv.de – https://food-detektiv.de/zusatzstoffe/?enummer=Natriumnitrit
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Zusatzstoffauskunft.de: Natriumnitrit – https://www.zusatzstoffauskunft.de/2025/05/08/natriumnitrit-wie-gefaehrlich-ist-es-wirklich/
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Zusatzstoffmuseum: E250 Natriumnitrit – https://www.zusatzstoffmuseum.de/lexikon-der-zusatzstoffe/natriumnitrit.html
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artgerecht.com: E407 Carrageen – https://artgerecht.com/glossar/e407/
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DZD (Deutsches Zentrum für Diabetesforschung): Carrageen-Humanstudie – https://www.dzd-ev.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2024/lebensmittelzusatzstoff-carrageen-e407-koennte-die-d/
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food-detektiv.de: E407 Carrageen – https://food-detektiv.de/zusatzstoffe/?enummer=Carrageen
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food-detektiv.de: E461 Methylcellulose – https://food-detektiv.de/zusatzstoffe/?enummer=Methylcellulose
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Open Food Facts: Küchenfertige Cordon Bleu, Schwein (Meine Metzgerei) – https://de.openfoodfacts.org/produkt/4061458025232/küchenfertige-cordon-bleu-vom-schwein-meine-metzgerei
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artgerecht.com: E331 Natriumcitrate – https://artgerecht.com/glossar/e331/
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artgerecht.com: E262 Natriumacetat – https://artgerecht.com/glossar/e262/
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PTAheute: Traubenzucker – geballte Energie – https://www.ptaheute.de/serien/zuckersuesses-beratungswissen/traubenzucker-geballte-energie
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AOK: Dextrose – wie Traubenzucker im Körper wirkt – https://www.aok.de/pk/magazin/ernaehrung/lebensmittel/dextrose-wie-traubenzucker-im-koerper-wirkt/
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EatSmarter: Dextrose – gesund oder schädlich? – https://eatsmarter.de/ernaehrung/dextrose
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REWE.de: Traubenzucker – Fakten und Hintergründe – https://www.rewe.de/ernaehrung/wissen/traubenzucker/
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diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe: Traubenzucker – https://www.diabetesde.org/ueber_diabetes/was_ist_diabetes_/diabetes_lexikon/traubenzucker
